Das Marketing ist beim Einsatz von KI die Nr. 1, sagt McKinsey: Kampagnen, Content-Kreation, E-Mail-Marketing, CRM und weitere Disziplinen werden in Zukunft in weiten Teilen dank generativer KI automatisiert ablaufen. Aber nicht automatisch.
Für den Gewinn an Effizienz braucht es eine gut trainierte KI, die auf originären Daten aufbaut. Und dafür wiederum braucht es eine differenziert definierte Marke. Ohne die bleiben die Ergebnisse der KI austauschbar, banal – vielleicht sogar von der KI halluziniert. Und damit unbrauchbar. Wie also kommt die Spezifik in die KI?
Neurolinguistische Markenentwicklung® ist der Schlüssel. Die hoch entwickelte Markenidentität wird übersetzt in eine ausdifferenzierte und ausgeprägte Markensprache (Corporate Language). Jede Markencharakteristik ist so linguistisch abgebildet. Die Persönlichkeit der Marke bis ins Detail sprachlich gezeichnet. Die KI hat so einen Bezugspunkt in der Realität, "Grounding" genannt.
Jetzt ist die generative KI in der Lage, unverwechselbare, markenspezifische Ergebnisse zu liefern, die es braucht, um sich vom stumpfen Rauschen in den digitalen Kanälen zu differenzieren und die Marke als Hebel für Wertschöpfung gewinnbringend einzusetzen.